©HEDELIUS Maschinenfabrik
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Maschinenlaufzeiten rauf! Produktionskosten runter.

3. März 2026, 9:00 Uhr - 14:00 Uhr

Dieser logische und pragmatische Ansatz ist sicherlich Allen bereits klar und stetes Ziel. Nur so einfach umzusetzen, wie aus zu sprechen ist es mal wieder nicht, – wie so oft. Durch den Einsatz der neuen, unterstützenden Software „TimeView“ ergeben sich insbesondere für Dreh- & Fräsmaschinen, sowie anderen Bearbeitungsmaschinen für Lasern, Kanten, usw. neue Ansätze, um dieses Potential für mehr wirtschaftlichen Erfolg zu heben. Durch ein Echtzeiten-Monitoring der Maschinendaten, deren Analyse und Visualisierung, zeigt sich das Optimierungspotential im jeweiligen Prozessablauf. Die Reduzierung von Rüst- und Stillstandzeiten kann gezielt angegangen werden. Dazu stellt uns Firma MENKE MQA mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung unterschiedliche Methoden und Vorgangsweisen als Handwerkszeug vor, die von 5S-Analysen, KVP, TOYOTA Prinzipien, über REFA- & KAIZEN-Methoden und Kennzahlsystemen reichen. Ergänzend bietet sich ein vollintegriertes ERP-System (hier jKARAT) an, um eine übergreifende Steuerung des Produktionsablaufes zu erreichen und mit einer effizienten Verteilung der Arbeitslast auf die Ressourcen den Weg bis hin zur mannlosen Fertigung vor zu bereiten.

Und was bietet sich mehr an, als all dieses im Hause eines regionalen Werkzeugmaschinenherstellers zu zeigen: Wir dürfen o.g. Input als Gäste im Hause HEDELIUS aufnehmen, mit kleiner Werksführung inklusive.

HEDELIUS in Meppen: 25.000 m² Produktionsfläche mit großem Technologiezentrum.

Qualität „Made in Germany“ – dafür ist die HEDELIUS Maschinenfabrik europaweit anerkannt. Gegründet 1967, entwickelt und produziert HEDELIUS leistungsstarke vertikale CNC-Fahrständer-Bearbeitungszentren. Das Maschinenprogramm umfasst 3-Achs-, 4-Achs- und 5-Achs-Bearbeitungszentren für die Fertigung von Einzelteilen sowie kleinen und mittleren Serien im Maschinen-, Fahrzeug- und Werkzeugbau. Zu den Kunden zählen zahlreiche namhafte Maschinenhersteller und deren Zulieferer aus den Branchen Landmaschinentechnik, Luftfahrtindustrie, Fahrzeugbau, Verpackungstechnik und vielen mehr.

©HEDELIUS Maschinenfabrik©HEDELIUS Maschinenfabrik

Agenda:

09.00 | Begrüßung | Veranstalter

09.15 | Vortrag | MENKE MQA
Prozesse im Unternehmen, Wertschöpfungsketten aufzeigen

09.45 | Gesprächsrunde | TimeView
Durch Einsatz von TimeView in der Zerspanung, Maschinenlaufzeiten ermitteln und erhöhen

11.30 | Fräsvorführung | HEDELIUS

12.15 | Mittagspause

12.45 | Gesprächsrunde | j.Karat – ERP
Durch Einsatz einer ERP-Lösung in der Zerspanung, die Automatisierung planbar machen

13.45 | Gesprächsrunde | F. Lüttmann
Durch Automatisierte Werkzeug u. Messmittelverwaltung, die Maschinenlaufzeiten erhöhen

14.15 | Werksführung | HEDELIUS

15.00 | Kaffeepause & Networking

15.30 | Abschlussgespräch

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

©Menke MQA©Menke MQA

Referent: Heinz-Hermann Menke

Ich bin Heinz Hermann Menke und bringe über 20 Jahre Erfahrung in der Produktion mit – vor allem im Werkzeug- und Maschinenbau. Nach meiner Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker habe ich mehr als ein Jahrzehnt in der Zerspanungstechnik gearbeitet – zuerst als Fachkraft, später als Leiter. Schon früh habe ich erkannt, wie entscheidend effiziente Prozesse für den Erfolg eines Unternehmens sind.
Deshalb habe ich mich intensiv mit REFA-, KVP- und Kaizen-Methoden weitergebildet und dieses Wissen direkt in der Praxis umgesetzt – unter anderem als Produktionsleiter in einer Maschinenfabrik. Dort konnte ich nicht nur Abläufe verbessern, sondern auch nachhaltige Qualitätssicherung etablieren.
2010 habe ich mein eigenes Unternehmen gegründet – M.Q.A.. Seitdem berate ich produzierende Unternehmen unterschiedlichster Branchen: vom Maschinen- und Fahrzeugbau über Kunststoffgießereien bis hin zu Tischlereien. Mein Ziel ist es, bestehende Fertigungsprozesse nicht nur zu analysieren und zu optimieren, sondern sie auch fit für die digitale Zukunft zu machen.
Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Produktion effizienter, transparenter und datenbasiert zu gestalten. Es gibt heute hervorragende Softwarelösungen, mit denen wir Ihre Fertigung digitalisieren können – praxisnah, skalierbar und verständlich für Ihr gesamtes Team. Ich zeige Ihnen, wie Sie mit digitaler Unterstützung mehr aus Ihren vorhandenen Abläufen herausholen – und wie Ihre Mitarbeitenden diesen Wandel aktiv mitgehen können.
Ich spreche die Sprache der Fertigung – und begleite Sie vom ersten Analysegespräch bis zur erfolgreichen Umsetzung.

Tickets

Die unten stehende Nummer beinhaltet Tickets für diese Veranstaltung aus dem Warenkorb. Durch einen Klick auf "Tickets kaufen" können vorhandene Teilnehmerinformationen bearbeitet sowie die Ticketsanzahl verändert werden.
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3. März 2026, 9:00 Uhr - 14:00 Uhr

Dieser logische und pragmatische Ansatz ist sicherlich Allen bereits klar und stetes Ziel. Nur so einfach umzusetzen, wie aus zu sprechen ist es mal wieder nicht, – wie so oft. Durch den Einsatz der neuen, unterstützenden Software „TimeView“ ergeben sich insbesondere für Dreh- & Fräsmaschinen, sowie anderen Bearbeitungsmaschinen für Lasern, Kanten, usw. neue Ansätze, um dieses Potential für mehr wirtschaftlichen Erfolg zu heben. Durch ein Echtzeiten-Monitoring der Maschinendaten, deren Analyse und Visualisierung, zeigt sich das Optimierungspotential im jeweiligen Prozessablauf. Die Reduzierung von Rüst- und Stillstandzeiten kann gezielt angegangen werden. Dazu stellt uns Firma MENKE MQA mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung unterschiedliche Methoden und Vorgangsweisen als Handwerkszeug vor, die von 5S-Analysen, KVP, TOYOTA Prinzipien, über REFA- & KAIZEN-Methoden und Kennzahlsystemen reichen. Ergänzend bietet sich ein vollintegriertes ERP-System (hier jKARAT) an, um eine übergreifende Steuerung des Produktionsablaufes zu erreichen und mit einer effizienten Verteilung der Arbeitslast auf die Ressourcen den Weg bis hin zur mannlosen Fertigung vor zu bereiten.

Und was bietet sich mehr an, als all dieses im Hause eines regionalen Werkzeugmaschinenherstellers zu zeigen: Wir dürfen o.g. Input als Gäste im Hause HEDELIUS aufnehmen, mit kleiner Werksführung inklusive.

HEDELIUS in Meppen: 25.000 m² Produktionsfläche mit großem Technologiezentrum.

Qualität „Made in Germany“ – dafür ist die HEDELIUS Maschinenfabrik europaweit anerkannt. Gegründet 1967, entwickelt und produziert HEDELIUS leistungsstarke vertikale CNC-Fahrständer-Bearbeitungszentren. Das Maschinenprogramm umfasst 3-Achs-, 4-Achs- und 5-Achs-Bearbeitungszentren für die Fertigung von Einzelteilen sowie kleinen und mittleren Serien im Maschinen-, Fahrzeug- und Werkzeugbau. Zu den Kunden zählen zahlreiche namhafte Maschinenhersteller und deren Zulieferer aus den Branchen Landmaschinentechnik, Luftfahrtindustrie, Fahrzeugbau, Verpackungstechnik und vielen mehr.

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Agenda:

09.00 | Begrüßung | Veranstalter

09.15 | Vortrag | MENKE MQA
Prozesse im Unternehmen, Wertschöpfungsketten aufzeigen

09.45 | Gesprächsrunde | TimeView
Durch Einsatz von TimeView in der Zerspanung, Maschinenlaufzeiten ermitteln und erhöhen

11.30 | Fräsvorführung | HEDELIUS

12.15 | Mittagspause

12.45 | Gesprächsrunde | j.Karat – ERP
Durch Einsatz einer ERP-Lösung in der Zerspanung, die Automatisierung planbar machen

13.45 | Gesprächsrunde | F. Lüttmann
Durch Automatisierte Werkzeug u. Messmittelverwaltung, die Maschinenlaufzeiten erhöhen

14.15 | Werksführung | HEDELIUS

15.00 | Kaffeepause & Networking

15.30 | Abschlussgespräch

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

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Referent: Heinz-Hermann Menke

Ich bin Heinz Hermann Menke und bringe über 20 Jahre Erfahrung in der Produktion mit – vor allem im Werkzeug- und Maschinenbau. Nach meiner Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker habe ich mehr als ein Jahrzehnt in der Zerspanungstechnik gearbeitet – zuerst als Fachkraft, später als Leiter. Schon früh habe ich erkannt, wie entscheidend effiziente Prozesse für den Erfolg eines Unternehmens sind.
Deshalb habe ich mich intensiv mit REFA-, KVP- und Kaizen-Methoden weitergebildet und dieses Wissen direkt in der Praxis umgesetzt – unter anderem als Produktionsleiter in einer Maschinenfabrik. Dort konnte ich nicht nur Abläufe verbessern, sondern auch nachhaltige Qualitätssicherung etablieren.
2010 habe ich mein eigenes Unternehmen gegründet – M.Q.A.. Seitdem berate ich produzierende Unternehmen unterschiedlichster Branchen: vom Maschinen- und Fahrzeugbau über Kunststoffgießereien bis hin zu Tischlereien. Mein Ziel ist es, bestehende Fertigungsprozesse nicht nur zu analysieren und zu optimieren, sondern sie auch fit für die digitale Zukunft zu machen.
Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Produktion effizienter, transparenter und datenbasiert zu gestalten. Es gibt heute hervorragende Softwarelösungen, mit denen wir Ihre Fertigung digitalisieren können – praxisnah, skalierbar und verständlich für Ihr gesamtes Team. Ich zeige Ihnen, wie Sie mit digitaler Unterstützung mehr aus Ihren vorhandenen Abläufen herausholen – und wie Ihre Mitarbeitenden diesen Wandel aktiv mitgehen können.
Ich spreche die Sprache der Fertigung – und begleite Sie vom ersten Analysegespräch bis zur erfolgreichen Umsetzung.

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